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Ein neuer Fall für "Just-in-Case": Wie Unternehmen die Tarifkrise 2025 meistern können

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Von den Zollkriegen 2017 und der COVID-19-Pandemie bis hin zu den allgegenwärtigen geopolitischen Spannungen haben Unternehmen zunehmend den Wert einer "Just-in-Case"-Bestandsstrategie zur Risikominderung erkannt. Jetzt, mit den jüngsten Zollerhöhungen in den USA, müssen Unternehmen ihre Lieferkettenansätze erneut überdenken.

Die Tarifflut 2025: Eine neue Krise der Lieferkette

Die jüngste Einführung von US-Zöllen hat erhebliche Auswirkungen auf die vom internationalen Handel abhängigen Branchen. Im März wurden erhebliche Abgaben auf alle Einfuhren aus China, Kanada und Mexiko eingeführt, währendder Satz für Aluminium- und Stahlerzeugnisse stieg von 10 % auf 25 %.

Am 2. April wurden weitere Anpassungen vorgenommen, darunterdie Einführung eines allgemeinen Zollsatzes von 10 % und höherer Sätze für Länder wie China, die als unfaire Handelspraktiken gelten.

This escalation presents a major challenge for businesses that rely on cost-effective international sourcing. Increased import costs directly affect pricing, margins, and overall competitiveness. To maintain profitability and avoid passing costs to consumers, companies must act swiftly to implement strategic solutions.

Warum eine "Just-in-Case"-Bestandsaufnahme die Antwort ist

Eine der effektivsten Möglichkeiten, die Auswirkungen von Zöllen zu minimieren, ist die Anhäufung von Beständen in inländischen Lagern, bevor zusätzliche Zölle in Kraft treten. Diese Strategie, bekannt als"Just-in-Case"-Logistikstellt sicher, dass die Unternehmen über einen ausreichenden Lagerbestand verfügen, um ihren Betrieb reibungslos fortzuführen, ohne dass sie unmittelbar von den Schwankungen der Handelspolitik betroffen sind.

Das ist das Gegenteil von stabilen Zeiten, in denen Unternehmen eher auf ein "Just-in-Time"-Modell setzen, bei dem sie Waren erst dann erhalten, wenn sie gebraucht werden.

Die Verlagerung der Produktion in die Vereinigten Staaten scheint zwar eine logische Lösung zu sein, ist aber mit erheblichen Hürden verbunden: Hohe Betriebskosten, Arbeitskräftemangel und komplexe Vorschriften machen die Verlagerung eher zu einer langfristigen als zu einer sofortigen Lösung. Im Gegensatz dazu bietet die Erweiterung der inländischen Lagerkapazitäten eine schnellere und praktischere Lösung.

Beispiele aus der Praxis: Unternehmen setzen auf "Just-in-Case

Viele Unternehmen haben bereits damit begonnen, Just-in-Case-Bestandsstrategien einzusetzen, um den Auswirkungen der Zölle entgegenzuwirken:

Wie „AutoStore“ eine „Just-in-Case“-Strategie ermöglicht

Der Aufbau von Notvorräten ist zwar eine logische Reaktion auf Zölle, bringt jedoch eine weitere Herausforderung mit sich: Lagerfläche. Hier kommt „AutoStore“ ins Spiel.

Maximierter vertikaler Stauraum: Das Cube-basierte Design von AutoStore ermöglicht bis zu viermal mehr Lagerung als traditionelle Regale auf derselben Grundfläche und eliminiert die Notwendigkeit für kostspielige Erweiterungen des Lagers. Dieses kompakte System maximiert die Raumeffizienz und ist ideal für die Lagerung von Hochdichte-Inventar.

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Darüber hinaus sorgt der modulare Aufbau von „AutoStore“ dafür, dass Unternehmen ihre Automatisierungskapazitäten nach Bedarf erweitern können. Benötigen Unternehmen mehr Lagerplatz, können sie weitere Behälter hinzufügen; für einen höheren Durchsatz können sie weitere Roboter integrieren.

Diese Flexibilität macht „AutoStore“ zu einer idealen Lösung für Unternehmen, die mit Unsicherheiten in der Lieferkette zu kämpfen haben.

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Sich auf die Zukunft vorbereiten: Jetzt handeln

Angesichts der sich ständig weiterentwickelnden Zollpolitik können es sich Unternehmen nicht leisten, nur reaktiv zu handeln. Die Rückkehr zu einer „Just-in-Case“-Strategie, wie sie während der COVID-19-Pandemie angewendet wurde, gewährleistet Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Störungen. Durch Investitionen in Lösungen zur Lagerautomatisierung wie AutoStore können sich Unternehmen schnell anpassen, ihre Lagerhaltung optimieren und den Herausforderungen in der Lieferkette einen Schritt voraus sein.

Der Paradigmenwechsel von der Just-in-Time- zur Just-in-Case-Logistik ist nicht mehr nur eine vorübergehende Anpassung, sondern eine Notwendigkeit im heutigen unbeständigen globalen Handelsumfeld. Um Ihre Lieferkette zu sichern und einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten, ist es jetzt an der Zeit, Ihre Strategie zu überdenken und zu handeln.